Schlagwort-Archive: Musik

Neue Musik aus dem Auto und aus dem Bellevue

Sehr praktisch: Shazam, die App, die mir sagt, was gerade für Musik läuft. Hier einiges, was ich die letzten Tage im Bellevue und auf der Fahrt mit E. nach Köln im Radio (Eine Entdeckung war der Sender AFN – The Eagle, gibt´s aber nicht mehr) entdeckt habe:

Pupkulies & Rebecca „burning boats“ A1 masomenos rmx // RC 23

Pupkulies & Rebecca – The End (Original Mix)

Website Pupkulies & Rebecca
Wikipedia über Pupkulies & Rebecca
Soundcloud Pupkulies & Rebecca


Jane Birkin & Brian Molko – Smil

Jane_Birkin_66ème_Festival_de_Venise

Jane Birkin

Website Jane Birkin
Wikipedia über Brian Molko
Interview mit Brian Molko

Und das ist wirklich sehr geil, wir haben uns beim Autofahren ungläubig angelacht (und da kannten wir das Video noch nicht):

Die Orsons – „Schwung in die Kiste“ (Official Version)

Website Die Orsons
Wikipedia über die Orsons

und das ist schon eine Weile her (gefällt mir aber immer noch):

Materia: Kids

SEEED ist geil und Friedrich Lichtenberg ist SUPERGEIL

Erstmal was zu meiner begeisterten Nutzung des Adjektivs „geil“, die hier im öffentlichen Raum nie sexuell konnotiert ist. (Gib mal das Wort in der Suche dieser Seite ein, vor allem Musikvideos wirst Du finden). „Die Grundbedeutung des Wortes findet sich bereits im Althochdeutschen geil. Damals war das Wort »geil« vor allem auf die Natur gemünzt …“ Der ganze Absatz zur Herkunft bei Wictionary:

Herkunft: mittelhochdeutsch geil, althochdeutsch geil, germanisch *gaila- „lustig, lüstern“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt. Die Grundbedeutung des Wortes findet sich bereits im Althochdeutschen geil. Damals war das Wort »geil« vor allem auf die Natur gemünzt, wovon noch die „Geilstelle“ erzählt – Wiesenflecken zum Beispiel, die besonders dicht und grün bewachsen sind. Verwandte Worte gibt es in vielen germanischen sowie einigen baltischen Sprachen, wobei die Bedeutungen erheblich variieren. So beispielsweise altenglisch gal (lustig, lüstern), altnordisch geiligr (schön), gotisch gailjan (erfreuen), lettisch gails (wollüstig) und litauisch gailùs (beißend, scharf). Eine einheitliche zugrundeliegende Form ist umstritten. Diskutiert wird aber die Ableitung aus einer indogermanischen Wurzel *ghei- mit der Grundbedeutung »verlangen, begehren«, aus der sich auch Geier und Geiz ableiten ließen.

Hier nun der eigentliche Anlaß für diesen Post: Ich war im Sommer mit meinem Sohn beim Konzert von Seeed in Bensheim und habe gerade dieses Video vom Seeed-Ferropolis-Konzert gefunden und Gänsehaut bekommen- GEIL:

Werde hier sicher noch einige Seeed-Videos ergänzen, denn Seed sind wirklich Geil.

Und UNBEDINGT hierher gehört das schöne, wirklich supergeile Lied und Video von Friedrich Lichtenberg „Supergeil“:

Syl Johnsons „Is It Because I’m Black“ bei David August entdeckt

In einem Set von David August gehört und dann das Original bei YouTube gefunden, sehr schön („… I wanna drive cadillac Cars“):

Syl Johnson (eigentlich Sylvester Thompson, * 1. Juli 1936 in Holly Springs (Mississippi)) ist ein US-amerikanischer Musiker (Gesang, Gitarre, Harmonika) des Chicago Blues, Soul und Rhythm and Blues. Quelle: Wikipedia

http://www.dustygroove.com/images/products/j/johnso_syl~_mississip_101b.jpg

Dieses Live Set von David August (Boiler Room Berlin) habe ich heute den ganzen Tag beim Arbeiten gehört (ich sollte nur noch zu DJs tanzen, die sich auch bewegen hinter ihren Geräten – Grüße an Michael Herd – Du bist der Beste).

Hier genau die Stelle, wo das Lied von Sly Johnson beginnt.

Anna-Maria Hefele erklärt und singt Obertöne

Tolles Video (in schönem Schwarz-Weiß):

Website Anna-Maria Hefele
Facebookseite Anna-Maria Hefele

Noch ein wunderbares Video von Anna-Maria Hefele:

und ihr YouTube-Kanal:

https://www.youtube.com/channel/UCeQCa6v6qVkseKhgq5q-nzQ

Dort dann auch so was Geiles:

Oder hier:

Über Spiegel-Online gefunden:

http://www.spiegel.de/video/embedurl/video-1534779-640_000000_ffffff.html

Iggy Pop in Berlin

Höre „Lust for Life“ von Iggy Pop. Wahnsinn, was für eine geile Musik, was für ein geiler Typ und wie nah er seinem Pubilkum ist:

Und ich könnte heulen, wenn ich das hier höre und sehe (das war „Passenger“ 1977 in Manchester im „Apollo“):

und hier eine Version von 1991 in Paris

Ich erinnere mich, daß er in seiner Biografie erzählt, daß die Busfahrten durch Berlin ihn zu „Passenger“ inspiriert haben.

Noch Eine (unglaublich, diese Präsenz – und wie er das mit der Nähe zu den Leuten macht):