Cheyenne. Musik mit Karotte, Gartenschlauch und Staubwedel. Dazu Starwars in zweieinhalb Minuten

Mein Lieblingsfilm ist im Moment „Cheyenne – This must be the place“ von Paolo Sorrentino:


Ich liebe das Lachen und die langsame Schlagfertigkeit von Cheyenne, seine müde Eloquenz, wenn er beim Abschied zu seiner wunderbaren Frau sagt: „Und übertreibs nicht mit dem Tai Chi“. Den Film gestern zum zweiten Mal gesehen und wieder Neues entdeckt.

Und ich bin wieder beim Schockwellenreiter fündig geworden. Ich komme mir vor, wie ein (ganz) langsames Echo dieser wunderbaren (vollen) Website von Jörg Kantel. Daß weiter unten im Tunnel nur wenige Leute sitzen und zuhören (Hallo Lutz!) stört mich nicht. Ich stöbere manchmal selbst in meinem Weblog herum und entdecke Sachen wieder neu, wie in einem alten Tagebuch. Das gefällt mir und reicht mir.

Hier der grandiose Linsey Pollak, der auf einer Karotte spielt und auf einem Instrument aus einem Gartenschlauch:


Linsey Pollack
hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Alltagsgegenständen Musik zu machen:


Und hier ein Lego-Film, der die Starwars-Saga in 2 Minuten und 21 Sekunden erklärt. Schnell, auf Englisch und witzig:

Bis bald, C.

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Ein Gedanke zu „Cheyenne. Musik mit Karotte, Gartenschlauch und Staubwedel. Dazu Starwars in zweieinhalb Minuten

  1. Lutz

    Hallo, Grüße vom Ende des Tunnels ;-)
    Was hier ankommt, setzt sich tatsächlich manchmal fest (Lisa Hannigan, Amanda Palmer …).
    Weiter so!

    Antwort

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