Wintersport-Archäologie – Jäger der verlorenen Pisten

Verwaiste Lifte, verrottete Gletschertunnel: Eine verschworene Gemeinschaft von Hobby-Geschichtsforschern ergründet in den Alpen die Geheimnisse stillgelegter Skipisten. Dabei fördert sie Erstaunliches zu Tage…

Seilbahn Cervinia Funivia am Furgggrat. Foto: Kristian Hasenjäger (Quelle: Spiegel-Online)

Kristian Hasenjäger und sein Begleiter gehören zu einem so kleinen wie verschworenen Zirkel von Freizeitforschern, die eine außergewöhnliche Leidenschaft teilen: die Erforschung aufgegebener Skigebiete. Die Jäger der verlorenen Pisten schlagen sich auf der Suche nach verrostenden Liftanlagen durch die Alpen, durchstreifen eingestürzte Seilbahngebäude oder bezwingen zugewucherte Abfahrtsrinnen. „Es sind vielleicht 40 oder 50 Personen, die diesem Hobby ernsthaft nachgehen“, schätzt Hasenjäger.

Ihr Treiben dokumentieren sie im Internet: Digitale Diskussionsforen dienen den Jägern als Stammtisch, neueste Erkenntnisse präsentieren sie in eigenen Threads. Kongresse hält die Truppe gleich am Berg ab. Ihr Codewort lautet LSAP, das ist die Abkürzung für „Lost Ski Area Project“.

Zum kompletten Artikel von Tim Tolsdorff auf Spiegel-Online.

Website retrofutur von Kristian Hasenjäger: retrofutur:. befasst sich mit Infrastruktur im Gebirge und mit Aspekten urbaner Landschaften vorwiegend in Südeuropa. Ferner wirkt .:retrofutur:. als simples persönliches Album für niedrigkommerzielle Aktivitäten bzw. Reisen. .:retrofutur:. ist hierarchisch strukturiert und enthält dzt. etwa 10.000 Elemente.

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