Wunderschönes Musikvideo der siamesischen Zwillinge Evelyn und Evelyn/Musik von Amanda Palmer, Jason Webley und Dresden Dolls

Das animierte Video dieses Songs des siamesischen Zwillingspaares Evelyn und Evelyn passt gut zum Wetter:

„Have You Seen My Sister Evelyn“, © 2010 by Evelyn Evelyn, Produced by Amanda Palmer & Jason Webley

Der Weg zu diesem Video ging über dieses wunderbare Lied von Amanda Palmer über Ihre „Map of Tasmanian“, die sie nicht ausradieren möchte:

Lyrics zu „Map of Tasmania“

Interview mit Amanda Palmer:

Und noch ein schönes Lied in einer schönen Wohnung:

Und eine interessante Beschreibung „How To Get Rich On Twitter „:

Gefunden habe ich das alles, weil ich auf last.fm immer wieder begeistert das Lied „Dance While the Sky Crashes Down“ von Jason Webley höre, von dem ich aber keine schöne Version bei Youtube gefunden habe.

Amanda Palmer ist die Hälfte der Dresden Dolls.

Das Tub, Full Steam Spacemachine und „Wahrscheinlich gibt es keinen Gott“

Diesen witzigen Kurzfilm über seltsame Begegnungen der dritten Art eines U-Boots in den Tiefen des Meeres, den fünf angehende Künstler der Media Design School (Neuseeland) in gerade einmal acht Wochen fertigstellten, habe ich beim Schockwellenreiter entdeckt:

Und ein geiles Lied mit einem witzigen Video. Der Bezug zum Film oben eröffnet sich aus der Antwort auf die Frage des Generals „What? Where the hell is it coming from?“ Auch mein Sohn liebt das und wir werden bei nächster Gelegenheit in ein Konzert von Royal Republic gehen müssen.

Diese Aktion Wahrscheinlich gibt es keinen Gott hat mir immer schon gefallen, dieses animierte GIF auch beim Schockwellenreiter gefunden:

Probably-NoQuelle

Dazu ein Artikel von Florian Rötzer 06.02.2009 in Telepolis: Wahrscheinlich gibt es keinen Gott
Eine atheistische Kampagne breitet sich aus und führt zu Gegenkampagnen von religiösen Gruppen
In den Straßen von London wird der Streit zwischen Atheisten und Gläubigen derzeit mit Anzeigen ausgetragen, die auf Bussen angebracht sind. Begonnen hatte dies letztes Jahr, als Jesus Aid Werbeflächen auf Bussen mietete, um Bibelsprüche und eine URL anzubringen. Auf der Website wurde dann denen, die die Botschaft von Jesus nicht annehmen, mit der ewigen Verdammnis in der Hölle gedroht.

weiter …

Website der British Humanist Association, die den Atheist Bus organisiert hat.

Chin Meyer erklärt die Finanzkrise anhand von Fusel-Anleihen: Einleuchtend und witzig!

Gefunden beim Schockwellenreiter

Kommentar zum Film von moxigen bei youtube: Chin Meyer hat den Nagel auf den Kopf getroffen!! Alkohol ist genauso eine Droge wie Geld. Der einzige Unterschied ist, dass Geld nur psychisch abhängig macht. Wenn man Geld hat, will man immer mehr, immer mehr, immer mehr… Genau so ist es mit Drogen. Man bekommt nie genug.

Seit 9 Monaten keinen Alkohol mehr getrunken – Fühle mich wie neugeboren

Happy Birthday - Now drink irresponsibly

Letztes Jahr zum Geburtstag noch diese witzige Karte bekommen. Nun hab ich das schöne Gedicht „Folgen der Trunksucht“ von Robert Gernhardt wieder angefangen, auswendig zu lernen: „Seht ihn an, den Schreiner, trinkt er, wird er kleiner.“ Hier das ganze Gedicht:

Folgen der Trunksucht

von Robert Gernhardt

Seht ihn an, den Texter.
Trinkt er nicht, dann wächst er.
Mißt nur einen halben Meter -
weshalb, das erklär ich später.

Seht ihn an, den Schreiner.
Trinkt er, wird er kleiner.
Schaut, wie flink und frettchenhaft
er an seinem Brettchen schafft.

Seht ihn an, den Hummer.
Trinkt er, wird er dummer.
Hört, wie er durchs Nordmeer keift,
ob ihm wer die Scheren schleift.

Seht sie an, die Meise.
Trinkt sie, baut sie Scheiße.
Da! Grad rauscht ihr drittes Ei
wieder voll am Nest vorbei.

Seht ihn an, den Dichter.
Trinkt er, wird er schlichter.
Ach, schon fällt ihm gar kein Reim
auf das Reimwort „Reim“ mehr eim.

Voller Hochachtung abgetippt von Sebastian Meyer

In einem Interview mit Martin Ross sagte Robert Gernhardt: „Lyrik ist lebenssteigernd. Sie ist nicht muffig, trüb und erklärungsbedürftig,wie viele annehmen. Es gibt sehr viel Helles und Schnelles in der Welt der Lyrik.Was gibt es Schöneres, als guteWorte zu lesen oder zu hören, die große Menschen in ihren Sternstunden gefunden und aufgeschrieben haben? Die zu lesen und zu memorieren bedeutet, dieses Lebensgefühl zu teilen. Gedichte
beschleunigen außerdem das eigene Lebensgefühl, weil sie so kompakt sind.“

Das ganze Gespräch „Mein Sechser im Lotto war Otto“ auf der Website Karriere.de

So fängt der Montagmorgen gut an: Einschüchterung des Gegners in einem Ritualtanz der Maori

„Haka“ von Ben Hall, gefunden bei Vimeo

Dazu Wikipedia:

Haka ist der Ritualtanz der Māori. Er dient der Einschüchterung des Gegners, die durch die Präsentation von Gesichts- und Körpernarben noch verstärkt werden soll. Der Tanz wird dabei von dramatisch vorgebrachtem Sprechgesang der Krieger begleitet. Allerdings bedeutet „haka“ nichts anderes als Tanz oder „Lied mit Tanz“ und ist daher ein allgemeiner Begriff für alle Arten der Māori-Tänze. Der Legende nach ging ein Stammeshäuptling in eine Falle; um Hilfe zu rufen sprach er den unten genannten Text, als eine Frau ankam und ihn befreite. In der heutigen Zeit ist er ein Teil des Tanzes, bei dem die Männer vor der Gruppe das Lied körperlich ausführen, während im Hintergrund die Frauen sie stimmlich begleiten.

Der Haka ist allerdings mehr als nur ein Tanz. Traditionell ist er auch ein fester Teil der Willkommens- und Unterhaltungszeremonie für Gäste. Er war außerdem ein Mittel, um für einen bevorstehenden Kampf Mut zu machen und Angst bei den Gegnern hervorzurufen.

Man betrachtet den Haka als eine Art Symphonie, bei der die verschiedenen Körperteile die vielen Instrumente darstellen. Die Hände, Arme, Beine, Füße, Stimme, Augen, Zunge und der Körper als Ganzes vereinigen ihre individuellen Expressionen zu einer Aussage. Mut, Ärger, Freude, oder welche Gefühle auch immer, werden durch die Bewegungen der einzelnen Körperteile ausgedrückt. Das Äußere drückt das Innere aus.

Guten Morgen, Lutz.

Ein böser Song zum Papstbesuch von Tim Minchin

Gefunden beim Schockwellenreiter.

Wikipedia: Timothy David Minchin (geboren am 7. Oktober 1975 in Northampton, England, Vereinigtes Königreich) ist ein australischer Komiker, Schauspieler, Musiker und Vertreter der Skeptikerbewegung. Tim Minchin wuchs in Perth, Western Australia auf. Bereits im Alter von acht Jahren begann er, Klavierspielen zu lernen, gab es aber nach drei Jahren wieder auf.
Mehr …

Beschwingte Musik vom Multi-Instrumentalisten-Rockabilly-Geschwister-Trio Kitty, Daisy and Lewis

Wunderbare Musik beim Schockwellenreiter gefunden:

Hier ein schönes Schwarz-Weiß-Video:

http://www.meltingpotblog.com/wp-content/uploads/2009/08/KDL.jpg

Und am 20. September 2011 spielen sie in der Centralstation in Darmstadt. Da werde ich wohl hingehen.

Kitty, Daisy & Lewis bei MySpace

Website von Kitty, Daisy and Lewis

Wikipedia

Grandioser Tänzer zu Songs von Parov Stelar

Hier ein symphatisches Interview mit ihm:

Mein 13-jähriger Sohn ist auch begeistert. Ich finde interessant, dass „takeSomeCrime“, wie er sich nennt und wie auch sein youtube-Account heisst, ansonsten relativ anonym ist im Netz. Ich konnte mit ein paar Recherchen nicht herausbekommen, wie er richtig heißt und woher er kommt. Auch das sehr sympathisch. Hier noch ein Tanz zu einem Song von Parov Stelar:

Auf der Web-Site seiner Agentur erzählt er einiges über seinen Stil und wie er zum Tanzen kam:

„I did not learn this dance style from any one specific source, nor would I say it is a dance style in its own right. The arm movements are a combination of vogue, locking, and danse electro (milky way). The foot work is break dance top rock, Charleston, and korean Bokko dance. Although most modern dances are similarly composed of a combination of older movements, I cannot claim this particular combination to be a style of dance in itself. I like this combination very much, but it can only become a dance if a population of many people begins to dance precisely like this. A name is only granted to a dance once it has solidified its influence in history.“

Quelle: http://www.agency4artists.com

Parov Stelar  ist ein österreichischer DJ und Produzent im Bereich Jazz, House, Electro und Breakbeat. Der Musikstil seiner eigenen Produktionen ist eine Mischung aus Jazz, House und Downbeat. Parov Stelar ist einer der Pioniere des Electroswing.
Quelle: Wikipedia

Website von Parov Stelar

Das Lied zum Frühlings-Anfang (und Geburtagsgruß an S.): „Shine“ von Django Reinhardt

Da quillt die gute Laune und die Lebenslust aus meinen Boxen, auch wenn nur zwei Strophen des Liedes gesungen werden. Eine Aufnahme mit dem Quintette du Hot Club de France: Django Reinhardt, Stephane Grappelly (Vin), Joseph Reinhardt, Pierre Ferret (G), Lucien Simoens(b), Freddy Taylor (Vcl) ,Paris, 15. Oktober 1936.

Der ganze Text hier (Autoren Lew Brown/Ford Dabney/Cecil Mack):

Cause my hair is curly
Just because my teeth are pearly
Just because I always wear a smile
Like to dress up in the latest style

Cause I’m glad I’m livin’
I take these troubles all with a smile
Just because my color’s shady,
That’s the difference, maybe, why they call me

Shine, sway your blues’ies.
Why don’t you shine?
Start with your shoes’ies.
Shine each place up, make it look like new.
Shine your face up, I want to see you wear a smile or two.

Why don’t you shine your these and thoseies?
You’ll find everything gonna turn out right fine
Folks will shine up to ya’
Everybody’s gonna howdy doody do-ya’
You’ll make the whole world shine

Oh chocolate drop, that’s me…

Cause my hair is curly, (man’s got curly hair)
Now just because my teeth are pearly, (also got pearly teeth)
Just because I always wear a smile, (oh keep on smiling)
Like to dress us, babe, in the latest style.

Cause I’m glad I’m livin’
I take these troubles all with a smile
Now just because my color’s shady (you’s a shady baby)
That’s the difference, maybe, why they call me…

Shine away your blues’ies
Shine, start with your shoes’ies
You’ll make the whole world shine

Quelle: International Lyrics Playground

Habe auf die Schnelle keine weiteren Versionen des Songs gefunden, bin aber fündig geworden mit einem wunderbaren gleichnamigen Song von Parov Stelar (ft. Lilja Bloom) und einem spannenden Video:

Beide Lieder, das Leichte und das Schwere schenke ich Dir zum Geburtstag, S.